Theoriebezug in Bezug auf die Tätigkeit Wir sind nicht nur durch unsere Kindheit, sondern werden auch im Laufe unseres Lebens, durch eine Vielzahl von Regeln, sowie Verhaltens- und Denkweisen geprägt. Sie bestimmen wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten. Unser Unbewusstes reagiert immer nach den selben verfügbaren und bekannten Mustern und gelernten Verhaltensweisen. Dies können allerdings Auslöser für Unsicherheiten, innere Konflikte, Blockaden oder Ängste sein. So handeln wir immer nach den uns verinnerlichten Mustern. So geraten wir immer in ähnliche Problemsituationen: mangelndes Selbstbewusstsein Selbstakzeptanz emotionale Blockaden allgemeiner Stress (privat und geschäftlich) Burnout (Erschöpfungsdepression) Ziellosigkeit Privat, wenn wir mit immer gleichen Beziehungsproblemen konfrontiert werden Präventive Interventionen helfen bei Stress- und Selbstmanagement, dem Entspannungsverfahren, beim Kommunikationstraining, beim Lösen von emotionalen Blockaden u.v.m. Ich als Mentaltrainer bin der Experte für den Prozess, der Trainee ist die Fachperson für den Inhalt und gemeinsam bringen wir den Lösungsprozess voran. Methodische Aspekte

Es ist nicht die Aufgabe des Coachs (Mentaltrainer), den Coachee (Trainee) zu «verändern».

Sondern die Aufgabe von Coaching besteht darin, Menschen in ihrer Entwicklung zu

unterstützen.

Die Grundstruktur eines Coachingprozesses lässt sich vom GROW Modell von John Whitmore, 2011 (Handbuch Systemisches Coaching, Eckard König, Gerda Volmer, 3. Auflage, S. 50) ableiten. Die vier Phasen bestehen aus Mittels gezielter Fragen und Übungen werden die einzelnen Phasen durch den Trainee bearbeitet. Das Ziel muss spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert sein, sonst ist die Wirksamkeit nicht gegeben. Dossierführung, Datenschutz, Kommunikation/Marketing Professionalität und Ethik stehen für mich an oberster Stelle. Bereits beim ersten Kontakt kläre ich mit dem Trainee die Rahmenbedingungen der Sitzung ab. Das Einverständnis und die Freiwilligkeit des Klienten gehört zur Handlungsgrundlage. Möglichkeiten von Fragen: Welche Dokumente werden aufbewahrt? Welche Daten werden umgehend fachgerecht entsorgt oder Datenschutzkonform abgelegt? Welche Arbeitspapiere nimmt der Trainee mit (Papier, Fotoprotokoll, usw.)? Alle notwendigen Punkte werden ehrlich, korrekt und so transparent wie möglich miteinander besprochen und umgesetzt. Der Datenschutz ist gewährleistet.
© Hans Flury, Stettbacherrain 2, 8051 Zürich P: 044 321 11 23 hello@geerdetbyflury.ch
GOAL Zielsetzung
REALITY IST-Situation
OPTIONS Lösungsmöglichkeiten
WILL DO Handlungsplan
Theoriebezug in Bezug auf die Tätigkeit Wir sind nicht nur durch unsere Kindheit, sondern werden auch im Laufe unseres Lebens, durch eine Vielzahl von Regeln, sowie Verhaltens- und Denkweisen geprägt. Sie bestimmen wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten. Unser Unbewusstes reagiert immer nach den selben verfügbaren und bekannten Mustern und gelernten Verhaltensweisen. Dies können allerdings Auslöser für Unsicherheiten, innere Konflikte, Blockaden oder Ängste sein. So handeln wir immer nach den uns verinnerlichten Mustern. So geraten wir immer in ähnliche Problemsituationen: mangelndes Selbstbewusstsein Selbstakzeptanz emotionale Blockaden allgemeiner Stress (privat und geschäftlich) Burnout (Erschöpfungsdepression) Ziellosigkeit Privat, wenn wir mit immer gleichen Beziehungsproblemen konfrontiert werden Präventive Interventionen helfen bei Stress- und Selbstmanagement, dem Entspannungsverfahren, beim Kommunikationstraining, beim Lösen von emotionalen Blockaden u.v.m. Ich als Mentaltrainer bin der Experte für den Prozess, der Trainee ist die Fachperson für den Inhalt und gemeinsam bringen wir den Lösungsprozess voran. Methodische Aspekte

Es ist nicht die Aufgabe des Coachs (Mentaltrainer), den

Coachee (Trainee) zu «verändern». Sondern die Aufgabe von

Coaching besteht darin, Menschen in ihrer Entwicklung zu

unterstützen.

Die Grundstruktur eines Coachingprozesses lässt sich vom GROW Modell von John Whitmore, 2011 (Handbuch Systemisches Coaching, Eckard König, Gerda Volmer, 3. Auflage, S. 50) ableiten. Die vier Phasen bestehen aus Mittels gezielter Fragen und Übungen werden die einzelnen Phasen durch den Trainee bearbeitet. Das Ziel muss spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert sein, sonst ist die Wirksamkeit nicht gegeben. Dossierführung, Datenschutz, Kommunikation/Marketing Professionalität und Ethik stehen für mich an oberster Stelle. Bereits beim ersten Kontakt kläre ich mit dem Trainee die Rahmenbedingungen der Sitzung ab. Das Einverständnis und die Freiwilligkeit des Klienten gehört zur Handlungsgrundlage. Möglichkeiten von Fragen: Welche Dokumente werden aufbewahrt? Welche Daten werden umgehend fachgerecht entsorgt oder Datenschutzkonform abgelegt? Welche Arbeitspapiere nimmt der Trainee mit (Papier, Fotoprotokoll, usw.)? Alle notwendigen Punkte werden ehrlich, korrekt und so transparent wie möglich miteinander besprochen und umgesetzt. Der Datenschutz ist gewährleistet.
© Hans Flury, Stettbacherrain 2, 8051 Zürich P: 044 321 11 23 hello@geerdetbyflury.ch
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